Freitag, 29. August 2008

JRuby 1.1.4 ist verfügbar

JRuby 1.1.4 ist erschienen und liegt zum Download bereit! 1.1.4 ist ein Bugfix-Release:


  • Die Performance wurde weiter verbessert, sie ist jetzt meist besser als die von Ruby/MRI.

  • Der Java Integration Layer wurde komplett überarbeitet.

  • Ruby 1.9-Support wurde begonnen

  • Bug/Kompatibilitätsfixes


Donnerstag, 28. August 2008

LinedIn: JDBC Connection Pooling for Rails on Glassfish

Ikai Lan von LinkedIn schreibt hier, wie er JDBC-Connection-Pooling auf Glassfish einsetzt um seine JRuby-on-Rails-Anwendungen zu optimieren. LinkedIn ist ein Java-Shop, für den es naheliegt, Rails als .war-Files zu deployen.

Interview mit Nick Sieger über JRuby

Hier gibt es ein interessantes Interview mit Nick Sieger (Sun-Mitarbeiter, JRuby-Core-Team-Mitglied, Autor von Warbler, Activerecord-JDBC-Adapter, JRuby-Rack). Es geht um alles mögliche: JRuby-Interna, JRuby-on-Rails-Deployment, Weiterentwicklung von JRuby. Definitiv sehenswert!

Dienstag, 26. August 2008

Das Semantic Web mit JRuby und Sesame erforschen

Sesame ist ein Open-Source-Framework für die Verwaltung von RDF(Resource Description Framework)-Daten. Sesame ist in Java geschrieben: die Library liegt als .jar vor - und kann von JRuby direkt angesprochen werden. Mark Watson beschreibt hier, wie man das macht und stellt JRuby-Quellcode zum Einstieg bereit.

Montag, 25. August 2008

Ehcache für JRuby on Rails

Wer einen verteilten Cache benötigt hat jetzt unter JRuby eine Alternative zu Memcached: eine Portierung von Ehcache auf JRuby. Die Implementierung liegt als JRuby-Gem vor und kann deshalb einfach installiert werden.
Ehcache implementiert das JSR107 JCache API und ist in der J2EE-Welt zu Hause.

JRuby on Rails mit Glassfish in 15 Minuten

Charles Nutter zeigt in seinem Posting “Zero to production in 15 minutes” Schritt für Schritt, wie man Ruby on Rails auf dem Glassfish-Application-Server in kürzester Zeit zum Laufen bekommt.

Mittwoch, 23. Juli 2008

JRuby als Applet im Browser

Alexander Pilafian hat den JRuby-Interpreter mitsamt Ruby-Programm in ein Applet gepackt und kann damit OpenGL direkt anprechen. Eine Demo gibt es hier, auf Google-Code gibt es Sourcen zum Download. Erstaunlich :-)

Montag, 21. Juli 2008

JRuby 1.1.3 Released

JRuby 1.1.3 ist fertig und kann von http://dist.codehaus.org/jruby/ heruntergeladen werden. Die Performance und der Speicherverbrauch wurden weiter verbessert.

Donnerstag, 17. Juli 2008

JRuby 1.1.3 für Ende der Woche angekündigt

Tom Enebo hat JRuby 1.1.3 für Ende der Woche angekündigt. Wer spezielle Probleme für dieses Release gelöst haben will, kann sich bei Tom melden. Angekündigt ist 64-bit-Support für Linux-POSIX-Funktionen

Samstag, 12. Juli 2008

noch mehr JRuby auf dem Desktop

Auf http://screencastic.com gibt es zwei Screencasts die verschiedene Möglichkeiten zum Bauen von Oberflächen mit Swing unter JRuby vorstellen. Zum einen Cheri, ein MVC-Framework für JRuby zum anderen Monkeybars, eine Swing-Library für JRuby.

JRuby auf dem Desktop

Das Atomic Spin Blog zeigt, wie man mit JRuby Desktop-Applikationen schreiben kann, die als einzelnes .jar-File ausgeliefert werden können. Für das GUI wird SwingX verwendet zum Zusammenpacken der Applikation Jar Jar Links.


Mittwoch, 9. Juli 2008

Mittwoch, 18. Juni 2008

Merb unter Glassfish/JRuby

Otto Hilska beschreibt im Blog von nodeta.fi, wie er Merb (das andere Ruby-MVC-Framework..) mit JRuby im Glassfish-Application-Server zum laufen gebracht hat. Er verwendet dazu Warbler, der ein .war-File erzeugt, das dann auf Glassfish deployt wird.